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Oberstufe

In der Profiloberstufe sehen wir die Chance, gute Ansätze in unserer Arbeit – besonders in den Bereichen der chemischen Ausbildung, des Films und der spanischsprachigen Kulturkontakte – weiter auszubauen und intensiver zu entwickeln. Deshalb haben wir nicht nur einfach bestehende Fächer zu Profilen gebündelt, sondern darüber hinaus neue Fächerverbindungen geschaffen, die dem fächerübergreifenden und von Problemstellungen der Praxis ausgehenden Lerngedanken in besonderer Weise verpflichtet sind. Diese neuen Fächerverbindungen „Kulturwelten“ und „Film“ führen in die entsprechenden Disziplinen ein, sind gleichzeitig selbst als praktische Fächer angelegt und vermitteln so jeweils Kompetenzen bestimmter Grundlagenfächer. Hier machen wir einen großen Schritt in der Lernkultur der Gymnasien. Profile am Gymnasium Altona:

Informationsveranstaltungen

Über unsere Oberstufe informieren wir unsere Schüler und Eltern jedes Jahr spätestens im Dezember schriftlich. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten eine Einladungsschreiben zu den Informationsveranstaltungen im Januar und Februar sowie ein Heft der Schulbehörde („Die Studienstufe“) mit allen rechtlichen Hinweisen von den Wahlen bis zur Berechnung der Durchschnittsnote im Abiturzeugnis.

Im Januar werden alle 10. Klassen über die rechtlichen Bestimmungen und Rahmenbedingungen der Profiloberstufe informiert. Zudem gibt es einen Elternabend, zu dem wir auch ausdrücklich interessierte Schülerinnen und Schüler und deren Eltern einladen. Zu diesem Termin werden auch die Profile unserer Schule vorgestellt. Die Wahlen zur Profiloberstufe finden in der ersten Februarhälfte statt.

Die Termine für die Informationsveranstaltungen in diesem Schuljahr finden Sie hier.

Den Wahlbogen für die Profile finden Sie hier.

 

Abiturtermine 2018

Alle wichtigen Termine für das Abitur 2018 finden sich hier:

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Das Oberstufengebäude in der Bleickenallee 5

Die Oberstufe des Gymnasiums Altona hat ein eigenes Gebäude, das ungefähr zweihundert Meter vom Hauptgebäude entfernt liegt. Der vordere Teil stammt aus der Gründerzeit, während der hintere Teil 1928 von dem Architekten und Bausenator in Altona Gustav Oelsner im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut wurde. Es handelt sich bei diesem Bauwerk um die ehemalige Fachschule für Frauenberufe („Klütenschule“ im Volksmund).

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Oberstufenunterricht

Hier ist unser Orientierungsrahmen für die Gestaltung des Unterrichts in der Oberstufe

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Profil "Kulturwelten"

Die Welt befindet sich im Aufbruch und wächst immer mehr zusammen. Dieses Profil bereitet auf die Begegnung mit fremden Kulturwelten vor und versucht Verständigungsprobleme abzubauen. Hierbei richten wir den Blick zunächst auf verschiedene Schauplätze der Welt, wo Kulturen aufeinander treffen, und beleuchten die Chancen und Gefahren der zunehmenden Globalisierung, wie zum Beispiel Chancengleichheit, Nachhaltigkeit oder die Nutzung vorhandener Ressourcen.

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Profil "Gesellschaft und Medien"

Mangelnde politische Partizipationsmöglichkeiten, der steigende Einfluss der Medien auf den Sozialisationsprozess, die sich verschärfende konjunkturelle Situation, der schwelende Nahostkonflikt, all dies sind Herausforderungen unserer sich schnell verändernden Gesellschaft. Um unser Leben aktiv gestalten zu können, müssen wir den Wandlungsprozess verstehen und die Möglichkeiten zur aktiven Gestaltung kennen. Dies ist das Anliegen des Profils ‚Gesellschaft und Medien im Wandel‘. Gemeinsam mit Film (Bildende Kunst, Theater, Musik) und Seminar wird PGW als profilgebendes unterrichtet.

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Profil "Materie, Mensch, Technik"

Die modernen Naturwissenschaften bilden einen Schlüssel zum Verständnis der Welt. Mit ihrer Hilfe ist es gelungen, dem Menschen völlig neue Bereiche der Wirklichkeit zu erschließen. Der atomaren Welt des Kleinen stehen die Weiten des Universums gegenüber. Über die Beantwortung vieler, zum Teil Jahrhunderte alter Fragen führen die Naturwissenschaften uns zu immer neuen, teilweise überraschenden Problemen und Ausblicken.
Neben die Grundlagenforschung tritt gleichberechtigt die angewandte Forschung in Technik und Produktion. Sie hat den Menschen in die Lage versetzt, seinen Lebensraum zu verändern und umzugestalten - mit allen Möglichkeiten und Gefahren, wie wir es zurzeit beim Klimawandel erleben. Eine besondere Rolle bei der Gestaltung unseres Lebensraumes spielt die Chemie.

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Profil "Mensch und Umwelt"

Mit diesem Profil wenden wir uns allen zu, die sich für Naturwissenschaften interessieren und die Welt als Ganzes begreifen wollen. Klimawandel, Stadtentwicklung und Ökologie, genetisch veränderte Pflanzen als Ernährungsgrundlage in Entwicklungsländern und Probleme der Globalisierung verändern Lebensräume von Pflanzen, Tieren und Menschen. In den beiden profilgebenden Fächern Geografie und Biologie, die jeweils 4-stündig unterrichtet werden, beschäftigen wir uns forschend und erkenntnisgeleitet mit vielen Phänomenen unserer sich ständig verändernden Umwelt. Der Mensch als selbstverständlicher Teil dieses Ganzen wird hierbei hinsichtlich seines politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Wirkens betrachtet und kritisch hinterfragt.

Aus der Sicht der Fächer Biologie und Geografie wollen wir uns mit folgenden Themen auseinander setzen:

  1. Neue Herausforderungen im Umgang mit Ressourcen
  2. Der Mensch als Teil und Gestalter der Natur
  3. Die Geschichte der Erde und des Lebens
  4. Chancen und Risiken der Globalisierung und nachhaltige Entwicklung

Die wissenschaftlichen Methoden und Herangehensweisen, um die Semesterfragestellungen fächerübergreifend zu analysieren und auszuwerten, sind Inhalte des 2-stündigen Seminarfachs, das an die Fächer Biologie und Geografie angegliedert ist. Hamburg als Tor zur Welt gibt uns die Möglichkeit, viele Aspekte in unserer direkten Umgebung zu erforschen, aber auch Beziehungen zu anderen Erdteilen herzustellen. Hierbei müssen wir unsere eigene Sicht auf die Welt verstehen und reflektieren lernen, um zu erkennen, was andere Regionen ausmacht.

Über welche Kompetenzen verfügt man nach vier Semestern in diesem Profil?

  • Man kann Städte, Landschaften und Ökosysteme ‚lesen‘ und erklären.
  • Komplexe naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse verstehen und sich eine eigene Meinung bilden.
  • moderne naturwissenschaftliche Forschungsmethoden aus verschiedenen Bereichen wie z.B. der Molekulargenetik (Isolation von DNA, PCR, genetischer Fingerabdruck) verstehen und durchführen.

Man ist gut vorbereitet,

  • Medizin, Biologie, Geografie, Politik oder Umweltwissenschaften zu studieren und
  • Aufgaben im Arbeitsbereich Globalisierung und Nachhaltigkeitsmanagement zu übernehmen.

Zum vollständigen Curriculum.

Das Seminarfach

Der Unterricht der Oberstufe orientiert sich am Abitur, der Allgemeinen Hochschulreife. Mit dem bestandenen Abitur sollen alle Schüler/innen grundsätzlich in der Lage sein, jedes Fach an einer Universität zu studieren. Der Wissenschaftspropädeutik, also der Anbahnung und Annäherung an wissenschaftliches Arbeiten, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. 

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